Hinweise, Tipps und Tricks zum Spiel

Im folgenden eine Sammlung von generellen Hinweisen sowie Tipps & Tricks zum Spiel.

Allgemeine Hinweise

  • Wenn man die Taste „F“ gedrückt hält, werden alle Gegenstände auf dem Boden mit Namen angezeigt.
  • Der Händler bietet zu wenig Munition an? Einfach die vorhandene Munni kaufen, danach speichern und wieder laden und siehe da…frische Ware ist eingetroffen…
  • Geizhals im Armeelager hat je nach Tageszeit andere Waren
  • Artefakte können durch Speichern und Laden neu gespawnt werden (zwar an anderen Stellen aber wenn ihr schon alles abgegrast habt…)
  • Es ist möglich Anzüge bzw. Rüstungen mit dem Artefakt Batterie zu reparieren → einfach fünf Batterie-Artefakte an den Gürtel hängen & sich in eine Blitz-Annomalie stellen und siehe da: die Schutzwerte (der momentan angelegten Rüstung) steigen wieder…
  • Durch die Eliminierung der Patroullie in Cordon kann man schon am anfang ein gutes Automatikgewehr bekommen (Granaten sind zu empfehlen)
  • Fette Beute im „Start-Dorf“

Durchsucht alle Häuser im Start-Dorf. Neben einem Artefakt findet man einen Haufen Verbandsmaterial, Nahrung und sogar einen STALKER-Anzug (+50 auf diverse Eigenschaften). (nach Patch nur noch Söldner-Anzug)

Um an den STALKER-Anzug zu gelangen, müsst ihr die Leiter neben Wolf (steht an der brennenden Tonne, gibt euch den ersten Auftrag) erklimmen. Ihr solltet allerdings nicht das Dachgeschoss betreten, sondern links halten um aufs Dach zu gelangen.

Auf dem Dach angekommen, springt ihr auf das Dach des nördlich gelegenen Hauses (es ist das letzte Haus auf der linken Seite). Auf der rechten Dachhälfte befindet sich ein Loch, durch dieses ihr eine Kiste sehen solltet. Feuert auf diese, sodass sie zerstört wird. Dann nur noch einmal auf die andere Seite des Daches und durch ein anderes Loch die Beute greifen.

Ihr müsst hierzu NICHT das Dachgeschoss betreten (weil es gar nicht geht), ihr erreicht den Gegenstand locker von aussen.

Mit dem STALKER-Anzug dürfte die Jagd nach Ruhm etwas leichter fallen. pix http://board.oblivion-lost.de/showthread.php?t=8386

  • Die Spitz-Munition für die gekürzte Schrotflinte ist extrem stark gegen schlecht gepanzerte Banditen, allerdings sollte man nicht mit über Kimme zielen.
  • Einer der Soldaten am Cordon-Pass besitzt eine experimentelle Fort-15 Pistole, eine der besten Pistole für das auch später im Spiel gängige 9 × 18 Kaliber.
  • «Suche»-Quests wie «Finde Artefakt X» oder «Suche Leichenteil von Mutant X» nicht annehmen, sondern notieren. Solltem man das gesuchte Objekt finden, kann man die Quest annehmen und direkt erfüllen - So umgeht man die tükische Zeituhr, die sonst manche Aufträge extrem erschwert.
  • Tolle Ausrüstung und Waffen in den Armeelagerhäusern

Wenn Ihr für die Level nach der Agroprom-Mission gern eine starke Waffe hättet, ist es empfehlenswert (anders als in den meisten Komplettlösungen beschrieben) zuerst in das Level „Militärlagerhäuser“ zu gehen, da hier viele Waffen rumliegen und man mit etwas suchen auch eine SEVA-Suit findet. Der Händler der Freiheitsfraktion Geizhals verkauft außerdem (je nach Tageszeit) verschieden gute Waren. Wenn man sich dann hier genug Ausrüstung gesucht hat, kann man die nächsten Level um einiges Einfacher in Angriff nehmen.

  • Wen man die Waffe wegsteckt (2× Waffenslot), kann man auch mit nicht Quest NSC's Reden.
  • Es wundert einen immer wieder, dass es so viele Gamer gibt, die ganze einfache Aktionen nicht von allein durchführen. Natürlich wird jedes Haus von oben bis unten durchsucht, jeder Schrank aufgemacht, jeder Holzkiste eingeschlagen und jeder Koffer zerstört. In diesem Spiel geht es auch darum, möglichst viel Geld anzusammeln, jeder aufgenommene Gegenstand ist etwas wert und kann verkauft werden. Medipacks und Bandagen werden zunächst nicht verkauft, sie werden verbraucht.
  • Es ist ganz wichtig, jede Leiche zu durchsuchen, das bringt zum einen jede Menge Goodies und zum anderen kannst du damit die persönlichen Notizen der PDAs auslesen (wenn der Tote so etwas besitzt), die dir vor allem Lagerplätze von irgendetwas Wichtigem verraten. Diese werden dann als kleine violette Markierungen auf der Karte angezeigt. Im Übrigen solltest du auch getötete Tiere/Bestien filzen, denn auch hier ist manchmal etwas zu finden. Man kann jede Leiche neu durchsuchen, denn sie werden nach jedem neu laden neu bestückt.
  • Da die ganze Umgegend in den Farbtönen braun, grün und grau gehalten ist, sind Menschen, die einen Camouflageanzug tragen, nur schwer zu sehen. Deswegen ist es sinnvoll, ab und zu einmal stehen zu bleiben und die Gegend mit dem Fernglas abzusuchen, dieses zeigt feindliche Truppen an. Die Minikarte ist zwar eine Hilfe, zeigt aber nur Leute im Radius des PDAs an.
  • Wenn du dein Inventar aufrufst, schaltet das Spiel nicht ab, du bist also auch dann angreifbar.
  • Es ist nicht gesagt, dass Lagerplätze oder Gebäude, die beim letzten Betreten in neutraler Hand waren, dies beim nächsten Mal auch noch sind, im Teilgebiet Kordon kannst du davon eigentlich nur bei dem Dorf beim Trader ausgehen (stimmt leider nicht immer, da bei mir das Dorf nach dem X18 - Auftrag von Banditen überrannt wurde).
  • Das Spiel simuliert einen Tagesablauf, das heißt, es gibt Tages- und Nachtzeiten. Du solltest dich mit den Aufträgen so einrichten, dass du Neuland nur im Hellen betrittst oder du läufst dauernd in irgendwelche Hinterhalte. Wenn du das Terrain dann kennst, dann kannst du es auch im Dunklen probieren.
  • Kämpfe mit anderen Menschen in dunklen Gängen/Häusern etc.: Schalte deine Taschenlampe ab, dann siehst du die Lichtkegel der anderen besser. Außerdem schalte „Permanent Kriechen“ an.
  • Artefakte bringen teilweise sehr viel Geld, aber wenn man Dutzende davon mit sich herumträgt, dann fällt wegen des Gewichts das Laufen schwer. Es spricht nichts dagegen, die Teile irgendwo abzulegen und später auf dem Weg zu einem Händler wieder mitzunehmen. Sieht auch ganz nett aus. Generell kannst du dir in jedem Teilgebiet ein privates Vorratslager anlegen, aus dem du dann immer zehren kannst oder das als Aufbewahrungsstätte für deine Mitbringsel gilt. Du kommst in jedem Teilgebiet an einigen Stellen Dutzende Male vorbei.
  • Ab und zu kommt es vor, dass sich Aufträge wie von Geisterhand selbst erledigen, das sind meistens die „Töte …“-Aktionen. Da hat dir dann irgendjemand anders die Arbeit abgenommen und du bekommst trotzdem eine Belohnung.
  • Der Pfeil auf der Minimap zeigt dir Richtung an, in der dein von dir markiertes Ziel liegt, aber das ist nicht notwendigerweise auch der Weg, den du gehen musst. Das heißt, dass, wenn du an einer Stelle nicht mehr weiterkommst, es aber in Pfeilrichtung keinen weiteren Weg mehr gibt, du gegen die Pfeilrichtung laufen musst, um einen zweiten Weg zu finden. Beispiel: In Labor X-16 nach dem Aufnehmen des PDAs von Ghost.
  • Artefakte findet man überall und sie bringen gutes Geld, insbesondere dann, wenn man den Auftrag hat, ein bestimmtes Artefakt zu finden. Deswegen sollte man alle Artefakte mitnehmen und bei einem Händler erst einmal nach einem Auftrag fragen, vielleicht kann man ihn ja schon an Ort und Stelle erfüllen. Wenn der Händler keinen derartigen Auftrag erteilt, dann verkauft man die Findlinge einfach über die Handeln-Funktion.
  • Artefakte sollte man - nachdem man den Auftrag im Labor X 16 erfüllt und mit Prof. Sacharow (in Jantar) gesprochen hat - nur noch an ihn verkaufen. Anders als die anderen Händler, zahlt er ab dann den jeweils angegebenen Wert für alle Artefakte.
  • So gut wie jede Leiche vefügt über mindestens eine Waffe; ist im Inventar keine, liegt sie in der Nähe. Findet sich im Inventar keine Munition, dann ist die dazu gehörige Waffe eigentlich immer mit ein paar Schuss geladen. Also Waffe aufnehmen, Inventar aufrufen, rechten Mausklick auf die Waffe - „entladen“. Waffe danach ggf. wegwerfen (erneuten rechten Mausklick - „ablegen“).

Kampftipps

  • Du solltest die verschiedenen Feuermodi durchprobieren. Sehr oft ist für Sturmgewehre der Einzelschussmodus am besten, da man so weniger Munition verliert und genauer trifft, ausserdem zieht die Waffe nicht hoch. Für die Viper 5 eignet sich z. B. der 3-Schuss-Modus besser.
  • Es gibt Waffen, die nur selten im Spiel vorkommen, zum Beispiel die leise Pistole PB1s.

Da die Waffen in diesem Spiel verschleißen, ist es sinnvoll, seltene Waffen dann gegen oft zu findenden Wummen auszutauschen, um die Lebensdauer der seltenen Wumme zu verlängern. Wenn dich die feindlichen Loner schon gesehen haben, ist es sinnlos, mit einer schallgedämpften Waffe gegen sie zu kämpfen, da diese weniger stark sind.

  • Sobald du eine Waffe mit Zielfernrohr besitzt, kannst du das Okular abnehmen und auf bestimmte andere Waffen setzen, so kannst du aus einer Waffe mit hoher Feuerkraft, zum Beispiel dem AKM 74 Schnellfeuergewehr, eine fast unschlagbare Wumme machen.
  • Granatenwürfe in nicht einsehbares Gebiet (zum Beispiel um eine Häuserecke herum) machen nur Sinn, wenn du auch kontrollierst, ob jemand gestorben ist, also vorher auf den Counter in der Minimap schauen.
  • Zu den Granaten ist aber auch noch zu sagen, dass sie die Waffen der Gegner im Explosionsgebiet unbrauchbar machen, du kannst sie dann nicht mehr gebrauchen, der Zustand steht dann auf Null.
  • Wie so oft sind Kopfschüsse der sicherste Weg einen Gegner schnell auszuschalten. Jedoch ist mir aufgefallen, dass ein angeschossener Gegner, wenn er nur zusammenbricht aber noch lebt, seine Waffe fallen lässt. Diese ist dann in bestem Zustand, häufig auch noch geladen. Man sollte sich also überlegen, ob Gegner mit besonders seltenen oder guten Waffen nicht doch „sanft“ zu eleminieren sind.

Interaktion mit NPCs

  • Wenn du einem nicht-feindlichen Loner begegnest, stecke deine Waffe weg, sonst redet er vielleicht nicht mit dir.
  • Versuche mit jedem zu handeln, vor allem mit solchen Lonern, die vermutlich gleich sterben werden. Interessanterweise kannst du den Leichen dann deine Waren wieder abnehmen, aber ihr Geld nicht.
  • Wann immer du zu einem Händler kommst, verkaufe ihm alles außer Medikits und Bandagen.
  • Mache dir keine Sorgen, wenn du einen Nebenauftrag nicht erfüllt hast, du kannst sie beim Auftragsteller erneut abfragen. Das sind vor allem alle „Töte …“ / „Finde …“- Aufträge.
  • Im Spiel begegnest du häufiger mal neutralen Stalkern, die sich am Boden winden, gibt ihnen ein Medikit. So gewinnst du Freunde fürs Leben.
  • Wenn du aus einer Gruppe neutraler oder befreundeter Stalker einen Stalker angreifst, werden alle anderen Stalker sofort zu deinen Feinden und fangen an zu ballern. Das gilt auch, wenn du einen der Neutralen umlegst und ihn niemand sehen kann. Scheinbar verfügen die Stalker über eine Art ESP-Netzwerk.

Das trifft allerdings nicht in allen Fällen zu. So kann man z. B. den Bewacher des Waffenlagers im Level Armeelager (im selben Haus, in dem auch Lukasch im 1. Stock steht und Geizhals im Erdgeschoss handelt) mit einem Kopfschuss aus einer schallgedämpften Pistole mit ordenlich Wumms (am besten .45 ACP Hydro-Geschoss) töten, ohne dass die anderen das bemerken. Gleiches gilt z. B. auch für einige der Schützen auf den Türmen in diesem Lager. Sicherheitshalber aber vorher mal abspeichern, denn es klappt nicht immer!

  • Wie du weißt, werden neutrale Stalker auf der Minimap als gelbe Punkte dargestellt. Es macht durchaus Sinn, die Punkte abzuklappern und zu schauen, ob zu diesen Kontakten auch wirklich ein stehender Stalker zu sehen ist. Wenn du ihn nicht sehen kannst, dann liegt er irgendwo herum und krümmt sich vor Schmerzen. Gib ihm dann ein Medikit und schon hast du wieder einen neuen Freund und deine Reputation steigt ständig an.

Tipps und Tricks

  • Wenn ihr ein starkes Snipergewehr braucht, nehmt wenn ihr das erstemal in der Gegend des Armeelagers den Auftrag der Duty-Leute in dem zerfallenen Holzhaus an und geht in das Armeelager! Danach stellt ihr euch (im Lager) neben dem Turm des Scharfschützen (den ihr töten sollt) so auf dass er euch sieht oder lauft in der gegend um den turm rum , dann wird eine nachricht von den Duty Leuten eingeblendet: „pass auf sonst hast du schnell eine Kugel im Kopf“. Der scharfschütze feuert zwar auf euch, aber nicht die anderen freiheitskämpfer. So könnt ihr ihn töten und keiner nimmt es euch übel. Das Sniper Gewehr nur noch einsammeln und fertig! Ist kein 0815 Gewehr sondern wirklich ein gutes. Allerdings ist Munition dafür knapp.
  • Die Militärsperre in Cordon läst sich mit einigen gut plazierten Handgranaten auflösen. Alternativ kann man auch oben auf die Zugbrücke gehen und alle vom Vorsprung aus mit der Pistole abknallen. Dauert zwar ein wenig, aber in 60-70% der Fälle schafft es de KI nicht herauszufinden, woher der Beschuss kommt und ihr könnt einen nach dem anderen erledigen.
  • Solltet ihr in Kordon AK-Muni (oder generell eine AK) brauchen und könnt sie euch nicht leisen, lockt einfach die Militärpatroille aus dem Süden in das Dorf und lasst sie von euren Kumpels abknallen.
  • AK-Muni kann man auch einbisschen schwerer bekommen.Man geht einfach mit genug schrotflintenmuni 120 Patronen zum aussenposten und geht hinter die Sandsäcke in Deckung knallt jeden ab. Ich weiss das das nicht leicht ist, aber in Stalker muss man einfach auf die Zähne beissen. PS: dort findet man auch ein paar (auf dem Dach)jacken und Nahrung AK Muni u.a Nützliche Items.
  • Wenn ihr die Levels wechselt, werden manchmal die Leichen der bereits erledigten Gegner „wieder aufgefüllt“. Solltet ihr also z.B. dringend Medikits und Verbände brauchen, schaut einfach mal an irgendeiner Stelle vorbei, an der ihr bereits alle plattgemacht habt, und grast nochmal die Leichen ab. Solltet Ihr Munition für eine bestimmte Waffe benötigen, könnt Ihr die Waffe ins Inventar einer Leiche legen und anschließend das Level verlassen und wieder betreten: Neben der Waffe ist nun auch etwas passende Munition im Inventar des Toten vorhanden. Aufgrund des relativ hohen Zeitaufwandes lohnt sich das eigentlich nur bei Waffen, für die Munition schwer zu bekommen ist (z. B. die Dargunovs). Aber Vorsicht: Der Zustand der Waffen verschlechtert sich - glaube ich - im Laufe der Zeit auch im Inventar einer Leiche (was etwas unlogisch ist) und es gibt zudem Leichen, die nicht dauerhaft liegen bleiben! (Meiner Erfahrung nach bleiben aber z. B. die drei Leichen am Eingang zum Level Armeelager [von der Bar aus] immer dort.)
  • Ein echtes Rundum-Sorglos Paket ist das SGI 5k zusammen mit einem M203 Granatwerfer: Präzise, Schlagkräftig und zuverlässig; alternativ könnt ihr auch das TRs 301 nehmen; das ist etwas leichter vom Gewicht her.
Geld verdienen

Aufträge erfüllen und immer wieder zum Auftraggeber hinrennen ist eine Sache, aber manchmal kommen auch die „wilden“ Hunde in die verschiedenen Basen. Wenn zum Beispiel ein Rudel Hunde (oder Wildschweine) eine Basis bzw. einen anderen S.t.a.l.k.e.r angreifen, so hast Du die Möglichkeit ganz leicht 1500 RU (Münzen) zu verdienen. Nachdem Du das Rudel erledigt hast, bedankt sich der S.t.a.l.k.e.r bei Dir und gibt Dir die Münzen. Nebenbei hat das den Vorteil, dass Du bereits angefallene S.t.a.l.k.e.r mit einem Medikit als Freund gewinnen kannst (vorher sind sie neutral).

Dein Inventar hat Gewichtsbegrenzung

Im Spiel hast Du überall die Möglichkeit, jede Menge Waffen und Munition einzusammeln. Bei 50 KG ist Schluss mit Waffen tragen, wenn Du beim Laufen nicht zu schnell an Ausdauer verlieren möchtest. Du kannst allerdings bis 60 KG mit Dir herumtragen, dann sinkt die Ausdauer aber sehr schnell. (Überschüssige Waffen kann man für gutes Geld verkaufen)

Die Karte und der weiße Punkt

Am Spielanfang muss man erst einmal eigenen Standort suchen. Der befindet sich immer genau in der Mitte der Karte, welcher als klitzekleiner weißer Punkt dargestellt wird. Das klingt vielleicht doof, aber wenn man es nicht weiß, ist das noch doofer.

Mit Artefakten einen Haufen Geld verdienen

Du findest Artefakte überall: Zwischen Bahngleisen, auf den Zügen, in Tunnels, in der Nähe von Müllhalden oder einfach irgendwo auf den Wiesen. Sie blinken meist Orange oder Weiss und glühen kurz auf. Sie haben fast kein Gewicht (0,5 kg), und ein solcher Stein bringt 680 Ru (Münzen) und mehr bei einem Händler ein. Du benötigst die meisten einfachen Artefakte gar nicht, zum Beispiel diejenigen, die die Strahlungsresistenz um 10% am eigenen Körper reduzieren, dafür aber 2% (oder etwas mehr) Schutz gegen Pistolen oder anderen Waffen bieten. Sie lohnen sich nicht aufbewahrt zu werden und können bedenkenlos verkauft werden. Du findest im Laufe des Spiels etliche davon und noch viel bessere.

Artefakte, die sich lohnen zu tragen (Kleidung)

Besonders lohnenswert sind Artefakte, die die Ausdauer um jeweils 120 Punkte steigern. So kannst Du dann unendlich lang rennen, ohne alle 10 Sekunden stehen zu bleiben um Ausdauer zu tanken. Wenn Du zwei von diesen Artefakten trägst (insgesamt können fünf davon getragen werden), rennst Du länger als Dich Wildschweine jagen könnten… ;-) (und das stimmt wirklich!)

Gegner besser erledigen - Hochtürme

Einige Hochtürme bei den verlassenen Kasernen bzw. Industriekomplexen sind besetzt mit jeweils einem Soldat. Hast Du schon einmal den Eingang der Kaserne „geräumt“, so kannst Du einfach direkt unter einen solchen Hochturm rennen und den Soldat von unten durch das fehlende Gehölz erschießen. Der Gegner ist auch nicht in der Lage nach „unten“ zurück zu schießen, denn das ist so nicht programmiert worden.

Gegner besser erledigen - Granate

Öfters mal kommt es vor, dass einige Gegner dicht gedrängt auf einem Haufen stehen, zum Beispiel bei Eingängen einer Basis – die mit Mauer und Hochtürmen. Dann näherst Du Dich (vorausgesetzt Dein Schild reicht aus – siehe auch Spieletipp mit den „Artefakten“) und schmeißt ein paar Granaten auf die Gegner.\\Der einzige Nachteil der Granaten ist, dass die Waffen der getöteten Gegner durch die Explosion beschädigt werden. Das heisst, Ladehemmungen und starke Ungenauigkeit.

Gefallene Gegner immer wieder plündern

Hast Du zuvor gefallene Gegner ausgeplündert (Magazine, Medipaks etc) kannst Du sie später immer wieder ausplündern wenn Du nochmals an ihnen vorbei läuft. Zum Beispiel geht das an der Brücke, die von Soldaten besetzt wurde (am Anfang des Spiels) und an etlichen anderen Orten.

Bug Hilfe bei Labor X 16

Bei diesem Bug versucht mal etwas anderes falls ihr noch den Spielstand habt:

1. Redet mit dem Professor, den ihr zur Forschungsstation eskortiert habt (heißt glaub Kruglow), er steht im Vorraum der Station (grüner Anzug). Er sagt euch das ihr erst mit Sachasow reden müsst. Falls er immer noch nicht redsam ist, verlasst die Station und geht wieder rein oder geht links neben von dem Büro in den Raum, öffnet die Kiste, geht wieder und versucht es nochmals mit dem Gespräch. Dann müsste es gehen. 2. Nehmt den Auftrag „Den vollendeten Anzug finden“ an 3. Dieser Auftrag führt euch in das Labor Station (wie von euch beschrieben), aber ihr bekommt von Kruglow ein PSI-Detektionsgerät, was die Strahlen von euch abwehrt. Dazu möchte Kruglow Probemessungen im Umfeld des Labors und der PSI Station machen (ihr müsst ihn da eskortieren) Bei mir ist er aber erschossen wurden, da ich nur wenig Munition hatte. ich habe ihn durchsucht und ein Teil- Kalibriertes PSI Gerät gefunden. Von Sacharow bekommt man zwar einen Anpfiff, aber das Gerät funktionierte. 4. Rein in die Station, Ghost finden, Ghost untersuchen: Ihr findet seinen Anzug, der angeblich besseren Schutz gegen Schusswunden (SELBSTHEILUNG) bietet. Diesen Anzug mitnehmen und bei Verlassen der PSI-Station im Labor Sacharow geben. Ihr bekommt von ihm dafür einen grünen Anzug, der z.Z. der beste ist.

Anmerkung: Ghosts Anzug ist meiner Meinung schlechter als ein Wächteranzug (habe das ausgetest)

Sei Schnell

-Tote Gegner-

Wenn du einen Gegner umgenietet hast, nusst du schneller sein als die NPC's… Die plündern ziehmlich schnell dein Opfer, sodass nachher für dich nix oder nur Schund übrigbleibt…

-Bloodsucker-

Wenn du einen Blodsucker siehst, er dich aber nicht, nimm ein Scharfschützengewehr (oder was ähnliches, hauptsache genau) und schieße auf den Kopf des Bloodsuckers. Er ist tot bevor er sich unsichtbar gemacht hat. Du sparst einen Haufen Munition und Medikits.
Desweiteren, wenn Du keine genauere Waffen hast (sondern eine AK), kannst Du dich auch hinter einer Anomalie „verstecken“. Wenn der Bloodsucker nach dem ersten Kopfschuss nicht tot ist und auf dich losrennt, erledigt ihn schon die Anomalie. Du brachst nur ruhig da stehen und zugucken.

Gute Waffe

Um eine gute Waffe zu erhalten, muss man wirklich einen langen Weg hinter sich haben. Anmerkung: Sobald man in Strelok´s Versteck war, bekommt man die Schnellfeuer-Akm 74/2. Zu diesem Zeitpunkt hat diese Waffe akzeptable Werte. Und sobald man beim Wirt ist kann man auch bessere Waffen kaufen. Am Anfang findet man sehr häufig abgesägte Schrottflinte, AK / AKSU und diverse Handfeuerwaffen. Man muss damit leben! Aber später, wenn ihr schon die Mission „Hirnschmelzer deaktivieren“ und als nächstes irgendwelche Antennen erreichen müsst, werdet ihr auf jeden Fall bei Freiheitsfratkion vorbeischauen. Nach paar (2 Aufgaben) könnt ihr denen helfen eine Wächtergruppe auszuschalten. Der Leader, der diese Mission „anführt“, trägt ein super Scharfschützengewehr…. Wenn er angeschossen wird, einfach diese Waffe suchen und dann Medikit geben, oder ihr werdet es leichter haben und er wird getötet. Der andere Tipp ist bisschen weiter bei „Blockade“. Ihr könnt helfen, eine Monolithen Gruppe auszuschalten. Es ist keine leichte Aufgabe, aber die Gegner lassen gute Waffen fallen und auch recht gut Munition. Mein Favorit bis jetzt GP 37 (Einzelschuss ist auf größere Entfernungen hilfreich / Auto ist auf mittlere- bis kleine Distanzen gut). Das schallgedämpfte Gewehr ist auch sehr schön, aber da ich zu wenig Munition fand und die recht kleine Magazingröße macht in eifrigen Gefechten eher düstere Aussichten.

Munition

Bei der Müllhalde muss man ein paar Stalkern helfen, den Fahrzeug-Schrottplatz zu verteidigen. Rechts vom Eingang ist ein alter kaputter Turm. Stellt euch darunter und schießt auf die 2 Kisten. Euch fallen 1200 Schuss 9x19mm PB1s-Kugeln entgegen. Damit kommt man leicht aus, bis man eine bessere Waffe gefunden hat.

Geheim Stalker Suit gleich am Anfang

Gleich im ersten Dorf, von wo man aus in das Spiel startet ist ein Stalker-Anzug (nach Patch nur noch Söldner-Anzug) versteckt. Damit wirds gleich viel einfacher!

Wichtig: Um an den Anzug zu kommen benötigt man eine Pistole. Redet also zuerst mit dem Händler (→ Banditen Quest) und dann mit Wolf (→ gibt euch eine Pistole).

Direkt links hinter Wolf ist eine Holztreppe/Leiter. In dem Dachgeschoss ist eine leere Kiste, aber das interessiert nicht. Anstatt IN das Dachgeschoss zu gehen, begebt ihr euch am Ende der Leiter/Treppe in die Hocke. Nun kann man links am Gebälk vorsichtig entlang kriechen, bis man auf das Dach springen kann. Auf dem Dach wiederum nehmt ihr Anlauf und springt auf das Dach des nächsten Hauses (welches das nordwestlichste des ganzen Dorfes ist).

Diese Dach hat zwei Löcher. Eines am Südende und eines am Nordende. Geht an das Loch am Südende und zielt mit der Pistole per Kimme und Korn hindurch. Ihr seht nun (im Gebälk des Hauses)direkt vor dem Loch an der nördlichen Wand eine Kiste. Schießt auf die Kiste (am besten auf deren rechte Seite) bis sie zerbricht.

Wenn ihr nun an das Loch am Nordende geht, könnt ihr euch durch das Loch die Stalker Suite angeln!

Folgt meiner Anweisung Schritt für Schritt dann ist es ganz leicht! Das Gebälk ist nicht vom Boden aus zu erreichen und die Kiste vom nördlichen Loch aus nicht zu sehen (steht genau links davon) - deshalb der umständliche Weg.

Die Arena
  • Wenn man alle acht Runden in der Arena übersteht, hat man immerhin 43.000 Rubel verdient.
  • Man kann unmittelbar nach der „Kamerarundfahrt“ am Anfang jedes Kampfes speichern. - Man kann aber auch zu jedem anderen beliebigen Zeitpunkt in der Arena speichern!
  • Hat man bereits einen Anzug mit Nachtsichtgerät, kann man dies vor dem Gespräch mit dem Veranstalter einschalten; es bleibt dann auch in der Arena an, was einem in der relativ gut beleuchteten Arena aber nicht so wahnsinnig viel hilft.
  • Oft kann man Gegner dazu bringen still zu stehen, wenn man auf sie schießt, sich gleich aus ihrem Sichtbereich heraus begibt und sie weiträumig umläuft. Sie gehen dann zum Punkt der Schussabgabe und verharren dort (oft mit der Waffe im Anschlag schräg nach oben?!). Es ist dann möglich, sich an sie heranzuschleichen. Das funktioniert auch bei mehreren Gegnern.
  • Am Anfang des Kampfes immer erst gucken, was man bei sich hat (Taste „I“); bei mindestens einem Kampf hat man auch ein Medikit und ein Verbandspäckchen dabei.
  • Es ist nicht nötig, selbst anzugreifen, die Gegner kommen von ganz alleine; man kann sich also eine halbwegs sichere Stelle suchen und auf die Gegner warten. Das ist z. B. im letzten Kampf sinnvoll, bei dem die Gegner zwar weit in der Überzahl, aber schlecht gepanzert sind und man selbst mit dem GP 37 eine vernünftlige Wumme in der Hand hält.
  • Getöteten Gegnern kann man nichts abnehmen (Inventar ist leer); auch deren Waffen verfügen über keine Munition.

Wer suchet, der findet. -Waffen- Plündert generell alle Gegner und Freunde, die tot sind. Achtet aber immer darauf, von den Waffen immer nur die zu nehmen, die nicht so stark beschädigt ist (grüner Balken) Bei den stärker beschädigten immer entladen und dann wegwerfen

-Medikits und Verbände- Nutz Medikits nur, wenn ihr stark verwundet seid… Ansonsten immer mit Verbänden heilen, da man mit Medikits verwundete freundliche Stalker heilen kann (sie vertrauen euch und ihr habt Verbündete)

-Artefakte- Allein vor, während und kurz nach der ersten Mission findet ihr 3 Artefakte, (Stone-Blood, Jellyfish, Wrenche)… Verkauft sie immer an den Händler, das gibt Kohle

-Handel- Mal kein Händler in der Nähe und das Inventar bis zum Anschlag voll? Kein Problem, verkauft euren überschüssigen Kram einfach an einen Stalker, der euch über den Weg lauft. Nur schade, dass man an die so gut wie nichts verkaufen kann; insbesondere die Waffen und Munition nehmen sie einem nicht ab (werden im eigenen Inventar rot dargestellt).

-Waffen 2- Am Anfang findet ihr oft die abgesägte Schrotflinte, die AK74 und die Viper… Für die Viper gibts am anfang jede Menge Munition, da fast jeder Bandit mit der Waffe rumläuft. Auch um die Schrotflinten-Munition müsst ihr euch keine Sorgen machen. Die gibts auch reichlich. Nur bei der AK74 geizen die erlegten Gegner ein bisschen mit Munition. Nehmt sie aber trotzdem mit, sie ist gut auf mittlere Distanz

-Kisten- Falls ihr irgendwo Kisten seht, zertrümmert sie auf jeden Fall… Allein im Lager wo ihr startet sind 1 Artefakt (Stone-Blood), 1 Medikit und zahlreiche Bandagen oder Essen versteckt…

Autor: Kenny2005, 01.04.

Mal eine kleine Tipp-Sammlung Zu meinen einfachen Tipps: 1. Falls die Munition knapp wird, greift euch die häufigste genutzte Waffe eurer Gegner (je nach Abschnitt unterschiedlich, so habt ihr immer genug Ammo 2. Solange ihr genug tragen könnt, sucht und sammelt (vor allem zu Anfang) alle Artefakte, die ihr auf die Schnelle finden könnt, ich habe zu Mitte des Spiels so konstante 180.000 Rubel gehabt… 3. Wenn ihr eine moderne Waffe mit seltener Munition nutzen wollt, sucht euch ein Gebiet wo es Gegner gibt die diese Munition bei sich tragen. Händler haben oft nur 120-390 Schuss im Angebot, für lange Quests reichen die nicht - mit 800+ seid ihr auf der sicheren Seite 4. Egal ob ihr RPG oder Dragunov liebt, die sind zu schwer und die Ammo ist viel zu selten, bei Bedarf schnell leerschießen und wegschmeissen. Nehmt stattdessen eure Lieblingswaffe und zum Beispiel eine AK, so habt ihr immer Ersatz, wenn die Primärwaffe keine Ammo mehr hat. AK-Munition findet man fast in allen Gebieten 5. +Endurance-Artefakte sparen sehr viel Laufzeit und ermöglichen das ignorierende Durchlaufen ganzer Feindarmeen. Macht die Atmosphäre kaputt, funktioniert aber! 6. Medipacks sind Segen und Fluch, sind sie doch überlebenswichtig, haben allerdings in Massen ein solch enormes Gewicht, dass man nicht mal mehr eine 2. Waffe tragen kann…benötigte Mengen abschätzen und gegebenenfalls wegschmeissen 7. Jede Ecke durchstöbern… (*spoiler*) Bsp. bei der Strelok-Akten-Bergungs-Quest kann man über eine versteckte Leiter (in einem Rohr) eine sehr sehr gute AK finden, selbst gegen Ende als gute 2. Waffe nützlich (vor allem mit scope) (*spoiler Ende*) 8. Immer eine Distanz-Waffe mitnehmen, so spart man Zeit, Muni und Medipacks [1 gezielte Kugel auf Distanz ersetzt das halbe Magazin auf kurze Entfernung] 9. Ersatz-Artefakte mitführen; Sind Endurance-Artefakte doch generell sehr praktisch…in den Innenleveln oder gar Nahe des Kraftwerks selbst solltet ihr euch für ordentlich +hp (+Gesundheit) und -radiation (-Strahlung) entscheiden 10. Macht die „Kill the Master Stalker“-Quest aus der Bar; ihr erhaltet moderne Prototyp- und Upgrade-Waffen der letzten Spielabschnitte von euren Zielen, ihr könnt vermutlich auch deren Goodies ummontieren… 11. Genug Bandagen in Reserve halten; Medipacks heilen zwar mehr hp und sind seltener bzw. wertvoller, stoppen Blutungen allerdings bei weitem nicht so effektiv wie Bandagen statt 1-2 Bandagen für schwere Blutungen braucht ihr sonst 3-5 Medipacks… Verschwendung

Ich hatte etwas Langeweile ^^, hoffe euch helfen diese nützlichen Tipps

AsyxA

Autor: AsyxA, 02.04.

einige bugs und wie man sie umgeht also das spiel ist ja wirklich stark,leider gibts reichlich bugs,zuerst einmal,es gibt ja mittlerweile einen patch,allerdings sind die alten spielstände nicht kompatibel. mein rat: egal nochmal von vorn, sonst hat man es doppelt schwer! z.b. die soldaten,die den übergang zum bauernhof überwachen,beim ersten mal muss man wegezoll bezahlen,ohne patch musst du das jedesmal, mit nur dieses einemal, da die soldaten danach tot sind. dann gibts noch den bug,man will seine belohnung kassieren und die tür vom händler lässt sich nicht öffnen. nicht verzweifeln,einfach ein paarmal gegen die die tür laufen,diese öffnet sich dann einen spalt und man kann hindurch,später dann steht sie immer offen. auch der quest mit dem proffessor ansprechen geht,einfach erstmal ghost erledigen und zurück,will er noch nicht,versuchen in den nebenraum zu gehen und zurück,dann gings bei mir. die bar wo man die gestohlenen dokumente hinbringen soll,einer der ersten aufträge,sollte man versuchen recht früh zu erreichen,da man da umsonst einen stalkeranzug bekommt und recht billig,ein gutes automatikgewehr,mit zielfernrohr erstehen kann,wer nicht genug geld hat,geht zuerst in die arena,bei der bar,da kann man gut verdienen.

Autor: erik01, 02.04.

alternative enden hier eine auflistung wie ihr an die alternativen enden kommt:

ende 7- bestes ende :

redet mit prowodnik und danach mit dem doktor, geht zum geheim versteck des doktors in der stadt prypjat ( hotel zimmer 26) , im mantel von chernobyl geht statt zum wunschgönner zum geheimlabor ( nach dem stiegenhaus rechts halten und nach einer nische auf der linken wandseite ausschau halten und dort die leiter hoch), und schließt euch nicht dem kollektiv bewustsein an.

ende 6- zweit bestes ende:

gleich wie 7 nur schließt euch dem kollektivbewustsein an

enden 1- 5

geht zum wunschgönner (nach dem treppenhaus links)

dort entscheidet es sich je nach dem was ihr im inventar habt bzw was ihr gemacht habt:

1: reputation über 1000 2: über 50000 rubel 3: general worin und lukasch getöted 4: reputation unter 1000 5: falls 1-4 nicht zutrifft ( schlechtestes ende )

Autor: vooo2, 04.04.

Ausrüstungstipps Allgemeines: - Sucht wirklich jede Leiche ab, auch die, die ihr nicht verursacht habt (erkennbar an den grauen Punkten in der Map). Neben den Gegenständen haben viele Leichen auch Informationen zu Verstecken dabei, die sehr nützlich sind. - Auch wenn ihr die gleiche Waffe habt, wie der Gegner vor euch ist das zu was Nütze. Vergleicht den Zustand der Waffen, möglicherweise ist seine noch „ungebraucht“ und damit weniger störanfällig. - Die meisten Artefakte sind praktisch nutzlos, vor allem, wenn sie Radioaktiv sind. Nutzt nur wirklich gute Artefakte. Ob ihr dadurch verwundbarer gegen Feuer oder Chemiekalien seid ist bis auf wenige Ausnahmen völlig egal. - Die Granatwerfer sind unbrauchbar. Gleich entsorgen und Gewicht sparen. Auch Handgranaten braucht man je nach Spielweise selten. 2-3 der leichteren reichen gewöhnlich aus. - Wenn ihr feststellt, dass das aktuelle Gebiet wenig Gegner enthält, die eure Waffe nutzen (sprich Munitionsnachschub), nehmt einfach die Waffe, die am häufigsten in Gebrauch ist. Und schaltet auf 1-Schuss-Modus, das spart Munition und die Waffen verreissen nicht. - Schalldämpfer verhindern nicht, dass ihr entdeckt werdet; sie sind nutzlos. - Verkauft nicht die Health-Packs und Strahlungsspritzen. Nutzt eine Kiste um euch einen eigenes Depot anzulegen. Nie Sachen offen hinlegen, die NPCs klauen wie die Raben. Im Bereich der Bar kann man prima solch ein Versteck platzieren. - Geld ist wirklich nur am Anfang knapp. Spätestens nach einer Stunde Spiel habt ihr soviel zusammen, dass ihr die wichtigen Sachen leer kaufen könnt. - Damit euch die Munition nicht ausgeht solltet ihr für euch wichtige Munition immer bei den Händlern komplett aufkaufen. Zur Not lagert irgendwo ein paar hundert Schuss.

Noch ein Tipp für das „richtige Ende“:
Wenn ihr im Labor nicht dem Kollektiv beitretet, werdet ihr ausserhalb des Reaktors freikommen. Dort ist es allerdings hochradioaktiv und nur mit entsprechender Panzerung und Artefakten könnt ihr überleben. Ihr benutzt dann Teleportationsfelder und kämpft euch durch Horden von Monolithsoldaten. Am besten nehmt ein FT200M dafür mit und eine Menge Scientific-First-Aid (die gelben). Munition findet ihr in Massen bei den Monoliths. Achtet auf Gauss-Sniper und Raketenwerferträger und zielt auf die Köpfe, die Jungs sind extrem stark gepanzert. Ihr macht so einen schönen Rundgang über das Reaktorgelände und am Ende kommt dann wirklich der finale Abspann.

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