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Im folgenden eine Sammlung von generellen Hinweisen sowie Tipps & Tricks zum Spiel.
Zum Thema „Anzug reparieren“ hier noch eine kleine Ergänzung: Das ganze funktioniert auch mit nur 4 „Batterie“ - Artefakten, dauert nur ein klein wenig länger. Also rein in die Elektro - Anomalie und warten, je teurer der Anzug desto länger dauerts. Das „Batterie“ - Artefakt ist zwar sehr selten, aber dennoch leicht zu haben: Geht zum Wirt in die Bar, gleich wenn man reinkommt steht links ein Typ mit Banditenjacke. Anreden, Auftrag „Das Lager der Blutsauger zerstören“ annehmen. Die Blutsauger halten sich im Dorf gegenüber des Armee - Lagers auf. Man braucht aber nicht alle zu erwischen, sondern nur den einen, der vor dem Turm herumlungert - erschießen, Auftrag erfüllt. Belohnung: 1 „Batterie“! Den Auftrag kann man beliebig oft annehmen, dauert etwa 24 Ingame - Stunden, bis er wieder verfügbar ist.
Der Händler bietet zu wenig Munition an? Einfach die vorhandene Munni kaufen, danach speichern und wieder laden und siehe da…frische Ware ist eingetroffen…
Geizhals im Armeelager hat je nach Tageszeit andere Waren
Fette Beute im „Start-Dorf“. Durchsucht alle Häuser im Start-Dorf. Neben einem Artefakt findet man einen Haufen Verbandsmaterial, Nahrung und sogar einen STALKER-Anzug (+50 auf diverse Eigenschaften). (nach Patch nur noch Söldner-Anzug) Um an den STALKER-Anzug zu gelangen, müsst ihr die Leiter neben Wolf (steht an der brennenden Tonne, gibt euch den ersten Auftrag) erklimmen. Ihr solltet allerdings nicht das Dachgeschoss betreten, sondern links halten um aufs Dach zu gelangen. Auf dem Dach angekommen, springt ihr auf das Dach des nördlich gelegenen Hauses (es ist das letzte Haus auf der linken Seite). Auf der rechten Dachhälfte befindet sich ein Loch, durch dieses ihr eine Kiste sehen solltet. Feuert auf diese, sodass sie zerstört wird. Dann nur noch einmal auf die andere Seite des Daches und durch ein anderes Loch die Beute greifen. Ihr müsst hierzu NICHT das Dachgeschoss betreten (weil es gar nicht geht), ihr erreicht den Gegenstand locker von aussen. Mit dem STALKER-Anzug dürfte die Jagd nach Ruhm etwas leichter fallen. Ab Patch 1.0001 liegt dort der Söldneranzug/Merc suit!
«Suche»-Quests wie «Finde Artefakt X» oder «Suche Leichenteil von Mutant X» nicht annehmen, sondern notieren. Solltem man das gesuchte Objekt finden, kann man die Quest annehmen und direkt erfüllen - So umgeht man die tükische Zeituhr, die sonst manche Aufträge extrem erschwert.
Tolle Ausrüstung und Waffen in den Armeelagerhäusern! Wenn Ihr für die Level nach der Agroprom-Mission gern eine starke Waffe hättet, ist es empfehlenswert (anders als in den meisten Komplettlösungen beschrieben) zuerst in das Level „Militärlagerhäuser“ zu gehen, da hier viele Waffen rumliegen und man mit etwas suchen auch eine SEVA-Suit findet. Der Händler der Freiheitsfraktion Geizhals verkauft außerdem (je nach Tageszeit) verschieden gute Waren. Wenn man sich dann hier genug Ausrüstung gesucht hat, kann man die nächsten Level um einiges Einfacher in Angriff nehmen.
Es wundert einen immer wieder, dass es so viele Gamer gibt, die ganze einfache Aktionen nicht von allein durchführen. Natürlich wird jedes Haus von oben bis unten durchsucht, jeder Schrank aufgemacht, jeder Holzkiste eingeschlagen und jeder Koffer zerstört. In diesem Spiel geht es auch darum, möglichst viel Geld anzusammeln, jeder aufgenommene Gegenstand ist etwas wert und kann verkauft werden. Medipacks und Bandagen werden zunächst nicht verkauft, sie werden verbraucht.
Es ist ganz wichtig, jede Leiche zu durchsuchen, das bringt zum einen jede Menge Goodies und zum anderen kannst du damit die persönlichen Notizen der PDAs auslesen (wenn der Tote so etwas besitzt), die dir vor allem Lagerplätze von irgendetwas Wichtigem verraten. Diese werden dann als kleine violette Markierungen auf der Karte angezeigt. Im Übrigen solltest du auch getötete Tiere/Bestien filzen, denn auch hier ist manchmal etwas zu finden. Man kann jede Leiche neu durchsuchen, denn sie werden nach jedem neu laden neu bestückt.
Da die ganze Umgegend in den Farbtönen braun, grün und grau gehalten ist, sind Menschen, die einen Camouflageanzug tragen, nur schwer zu sehen. Deswegen ist es sinnvoll, ab und zu einmal stehen zu bleiben und die Gegend mit dem Fernglas abzusuchen, dieses zeigt feindliche Truppen an. Die Minikarte ist zwar eine Hilfe, zeigt aber nur Leute im Radius des PDAs an.
Wenn du dein Inventar aufrufst, schaltet das Spiel nicht ab, du bist also auch dann angreifbar.
Es ist nicht gesagt, dass Lagerplätze oder Gebäude, die beim letzten Betreten in neutraler Hand waren, dies beim nächsten Mal auch noch sind, im Teilgebiet Kordon kannst du davon eigentlich nur bei dem Dorf beim Trader ausgehen (stimmt leider nicht immer, da bei mir das Dorf nach dem X18 - Auftrag von Banditen überrannt wurde).
Das Spiel simuliert einen Tagesablauf, das heißt, es gibt Tages- und Nachtzeiten. Du solltest dich mit den Aufträgen so einrichten, dass du Neuland nur im Hellen betrittst oder du läufst dauernd in irgendwelche Hinterhalte. Wenn du das Terrain dann kennst, dann kannst du es auch im Dunklen probieren.
Kämpfe mit anderen Menschen in dunklen Gängen/Häusern etc.: Schalte deine Taschenlampe ab, dann siehst du die Lichtkegel der anderen besser. Außerdem schalte „Permanent Kriechen“ an.
Artefakte bringen teilweise sehr viel Geld, aber wenn man Dutzende davon mit sich herumträgt, dann fällt wegen des Gewichts das Laufen schwer. Es spricht nichts dagegen, die Teile irgendwo abzulegen und später auf dem Weg zu einem Händler wieder mitzunehmen. Sieht auch ganz nett aus. Generell kannst du dir in jedem Teilgebiet ein privates Vorratslager anlegen, aus dem du dann immer zehren kannst oder das als Aufbewahrungsstätte für deine Mitbringsel gilt. Du kommst in jedem Teilgebiet an einigen Stellen Dutzende Male vorbei.
Ab und zu kommt es vor, dass sich Aufträge wie von Geisterhand selbst erledigen, das sind meistens die „Töte …“-Aktionen. Da hat dir dann irgendjemand anders die Arbeit abgenommen und du bekommst trotzdem eine Belohnung.
Der Pfeil auf der Minimap zeigt dir Richtung an, in der dein von dir markiertes Ziel liegt, aber das ist nicht notwendigerweise auch der Weg, den du gehen musst. Das heißt, dass, wenn du an einer Stelle nicht mehr weiterkommst, es aber in Pfeilrichtung keinen weiteren Weg mehr gibt, du gegen die Pfeilrichtung laufen musst, um einen zweiten Weg zu finden. Beispiel: In Labor X-16 nach dem Aufnehmen des PDAs von Ghost.
Artefakte findet man überall und sie bringen gutes Geld, insbesondere dann, wenn man den Auftrag hat, ein bestimmtes Artefakt zu finden. Deswegen sollte man alle Artefakte mitnehmen und bei einem Händler erst einmal nach einem Auftrag fragen, vielleicht kann man ihn ja schon an Ort und Stelle erfüllen. Wenn der Händler keinen derartigen Auftrag erteilt, dann verkauft man die Findlinge einfach über die Handeln-Funktion.
Artefakte sollte man - nachdem man das erste Mal in Jantar war - nur noch an Prof. Sacharow verkaufen. Anders als die anderen Händler, zahlt er den jeweils angegebenen Wert für alle Artefakte.
Man kann den Händlern im Spiel auf einmal immer nur Waren im Wert von ca. 100.000 RU verkaufen. Auch wenn sie (außer Geizhals) anscheinend unendlich Geld haben: da ist Schluss. Hat man mehr zu verkaufen, muss man das in mehreren Schritten tun.
So gut wie jede Leiche vefügt über mindestens eine Waffe; ist im Inventar keine, liegt sie in der Nähe. Findet sich im Inventar keine Munition, dann ist die dazu gehörige Waffe eigentlich immer mit ein paar Schuss geladen. Also Waffe aufnehmen, Inventar aufrufen, rechten Mausklick auf die Waffe - „entladen“. Waffe danach ggf. wegwerfen (erneuten rechten Mausklick - „ablegen“).
Wen man im Wildgebiet Professor Kruglow hilft und er euch das laufwerk geben will gibt es einen trick mehr als eins zu bekommen: Sprecht inh an und bendet das gespräch gleich danach, dh ihr düft kein satz mit ihn reden sondern gleich abbrechen. Sprecht ihn dannach nochmal an und siehe da, Ihr habt zwei Laufwerke. Wenn man das oft genug macht kann man sich dann auch Locker einen Exo Suit von Geizhals kaufen ( Der trick funktioniert auch mit patch 10001 ) mfg Zipfels
Wer mit Tradermod spielt sollte sich zunächst das TOZ-34 Schrotgewehr holen. Auf kurze und mittlere Entfernungen ist es absolut tödlich (gegen jeden Gegner!) und mit 1000 Rubel günstig zu erstehen.
Unter den Pistolen sollten man sich die HPSS-1m / FN HP-SA zulegen: günstig, extrem hohe Durchschlagskraft, 13 Schuß und leicht zu erhaltende Munition.
Du solltest die verschiedenen Feuermodi durchprobieren. Sehr oft ist für Sturmgewehre der Einzelschussmodus am besten, da man so weniger Munition verliert und genauer trifft, ausserdem zieht die Waffe nicht hoch. Für die Viper 5 eignet sich z. B. der 3-Schuss-Modus besser.
Da die Waffen in diesem Spiel verschleißen, ist es sinnvoll, seltene Waffen dann gegen oft
zu findenden Wummen auszutauschen, um die Lebensdauer der seltenen Wumme zu verlängern.
Wenn dich die feindlichen Loner schon gesehen haben, ist es sinnlos, mit einer schallgedämpften Waffe gegen sie zu kämpfen, da diese weniger stark sind.
Sobald du eine Waffe mit Zielfernrohr besitzt, kannst du das Okular abnehmen und auf bestimmte andere Waffen setzen, so kannst du aus einer Waffe mit hoher Feuerkraft, zum Beispiel dem AKM 74 Schnellfeuergewehr, eine fast unschlagbare Wumme machen.
Granatenwürfe in nicht einsehbares Gebiet (zum Beispiel um eine Häuserecke herum) machen nur Sinn, wenn du auch kontrollierst, ob jemand gestorben ist, also vorher auf den Counter in der Minimap schauen.
Zu den Granaten ist aber auch noch zu sagen, dass sie die Waffen der Gegner im Explosionsgebiet unbrauchbar machen, du kannst sie dann nicht mehr gebrauchen, der Zustand steht dann auf Null.
Wie so oft sind Kopfschüsse der sicherste Weg einen Gegner schnell auszuschalten. Jedoch ist mir aufgefallen, dass ein angeschossener Gegner, wenn er nur zusammenbricht aber noch lebt, seine Waffe fallen lässt. Diese ist dann in bestem Zustand, häufig auch noch geladen. Man sollte sich also überlegen, ob Gegner mit besonders seltenen oder guten Waffen nicht doch „sanft“ zu eleminieren sind.
Wenn du einem nicht-feindlichen Loner begegnest, stecke deine Waffe weg, sonst redet er vielleicht nicht mit dir.
Versuche mit jedem zu handeln, vor allem mit solchen Lonern, die vermutlich gleich sterben werden. Interessanterweise kannst du den Leichen dann deine Waren wieder abnehmen, aber ihr Geld nicht.
Wann immer du zu einem Händler kommst, verkaufe ihm alles außer Medikits und Bandagen.
Mache dir keine Sorgen, wenn du einen Nebenauftrag nicht erfüllt hast, du kannst sie beim Auftragsteller erneut abfragen. Das sind vor allem alle „Töte …“ / „Finde …“- Aufträge.
Im Spiel begegnest du häufiger mal neutralen Stalkern, die sich am Boden winden, gibt ihnen ein Medikit. So gewinnst du Freunde fürs Leben.
Wenn du aus einer Gruppe neutraler oder befreundeter Stalker einen Stalker angreifst, werden alle anderen Stalker sofort zu deinen Feinden und fangen an zu ballern. Das gilt auch, wenn du einen der Neutralen umlegst und ihn niemand sehen kann. Scheinbar verfügen die Stalker über eine Art ESP-Netzwerk.
Das trifft allerdings nicht in allen Fällen zu. So kann man z. B. den Bewacher des Waffenlagers im Level Armeelager (im selben Haus, in dem auch Lukasch im 1. Stock steht und Geizhals im Erdgeschoss handelt) mit einem Kopfschuss aus einer schallgedämpften Pistole mit ordenlich Wumms (am besten .45 ACP Hydro-Geschoss) töten, ohne dass die anderen das bemerken. Gleiches gilt z. B. auch für einige der Schützen auf den Türmen in diesem Lager. Sicherheitshalber aber vorher mal abspeichern, denn es klappt nicht immer!
Wie du weißt, werden neutrale Stalker auf der Minimap als gelbe Punkte dargestellt. Es macht durchaus Sinn, die Punkte abzuklappern und zu schauen, ob zu diesen Kontakten auch wirklich ein stehender Stalker zu sehen ist. Wenn du ihn nicht sehen kannst, dann liegt er irgendwo herum und krümmt sich vor Schmerzen. Gib ihm dann ein Medikit und schon hast du wieder einen neuen Freund und deine Reputation steigt ständig an.
wenn man bestimmte Stellungen von Lonern (Z.B. der Bahnhof auf dem Schrottplatz) besser absichern will, kann man die anderen Stalker mit besseren Waffen „ausrüsten“ indem man sie ihnen mit G (=give) quasi zuwirft.
Über den Wächter zum Waffenlager der Freiheit kann man mittels eines Stuhles wegspringen, man muss ihn nicht töten!
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Diskussion
Wenn man mehr als 60 Kilogramm transportieren möchte (sie sind zu schwer beladen) kann man alle Items in einer Leiche verstauen. Unabhängig vom Gewicht das dabei herauskommt kann man die Leiche dann mitschleppen.
Im Grunde eine mobile blaue Kiste.
Allerdings sollte das nur als Transportmittel benutzt werden da die Leichen gelegentlich auch gerne samt Inhalt veschwinden wenn sie alleine gelassen werden.
Es sind eben doch keine blauen Kisten
Also beim beladen schon regelmässig speichern.
Zur Anzugreparatur: im prinzip ist wichtig, dass der von Artefakten verliehene Schutz größer als 100% ist dabei ist die Art des Schutzes egal(!). Bei 4 Artefakten Batterie II kann man die Rüstung an Flammensäulen und ein Lagerfeuern auffüllen. Ob es mit Sprungfedern und Gravitationsanomalien klappt weiß ich nicht (mir fehlen dazu sprungfedern)
Ich habe ein Problem. Bin jetzt bei diesem See bei der Fabrik und soll mit dem Wissenschaftler reden. doch der hat sich in einem Container eingesperrt. wie komme ich an ihn ran? AW an tobias.vermoehlen@web.de
mfg Tobias